Nutzungsänderung eines Wohnhauses zu Gastronomie

Geplant war die Nutzungsänderung eines Wohnhauses zu einem Gastronomiebetrieb mit ca. 52 Plätzen. Klein aber fein, denn somit ist das Bauvorhaben als Sonderbau einzustufen (NBauO § 2 Abs 5). Es war daher ein schutzzielorientiertes Brandschutzkonzept zu erarbeiten und mit der örtlichen Brandschutzdienststelle abzustimmen. Da es hierfür keine Sonderbauvorschriften gibt, war das Vorhaben als so genannter ungeregelter Sonderbau zu betrachten.